Beiträge vom November, 2007

Webdesign

Freitag, 30. November 2007 23:58

Eine wichtige Frage für alle Laien im Internet ist wohl die, was eigentlich alles zum Webdesign gehört. Im Grunde genommen ist es ganz einfach, diesen Begriff zu definieren, denn er beschreibt eigentlich die Gestaltung einer Internetseite. Dass die Definition aber doch nicht so klar und einfach ist, sieht man spätestens dann, wenn man bedenkt, dass Webdesign sich auch unbedingt so zeigen muss, dass es von Suchmaschinen positiv bewertet wird.
Vor allen Dingen ist es im Bereich des Webdesign wichtig, dass dieses die Seite klar und einfach durchstrukturiert. Das heißt, der Besucher muss einen klaren Überblick darüber erhalten, was er wo auf der Seite findet. Dazu gehört vor allen Dingen, eine einfach Navigation, die sich praktisch von selbst erklärt. Eine Funktion für die Suche nach bestimmten Inhalten ist oft ebenfalls wichtig, denn so können die Nutzer, die häufig nur wenig Zeit mitbringen, schneller ans Ziel gelangen.
Ebenfalls muss beim Webdesign beachtet werden, dass die Seite auch zu ihrem Besitzer passt. So können sich Farben und Bilder, die auf der Homepage verwendet werden, z. B. am Firmenlogo orientieren.
Dadurch ergibt sich ein gewisser Wiedererkennungswert, der ja oft gewünscht wird. Außerdem sollte nicht jede einzelne Unterseite ein anderes farbliches Design aufweisen, da dies zu unruhig wird. Einfach und klar heißt hier die Devise. Denn in punkto Webdesign ist weniger oft mehr.

Daneben kommt es auch darauf an, dass die Webseite nicht mit Bildern, Animationen, Informationen usw. überladen wird, denn auch dies führt schnell zur Unübersichtlichkeit. Sinnvoller ist es dann, mehrere Unterseiten zu gestalten, um alle Inhalte wiedergeben zu können. Der Webdesigner sollte sich die Webseite immer mit den Augen des Benutzers anschauen, darf dabei aber auch keinesfalls die Bedürfnisse des Besitzers der Seite aus den Augen verlieren. Hier entwickelt sich oft ein wahrer Balanceakt, der nur von wirklichen Profis ausgeführt werden kann.
Weiterhin gehört es zu den Aufgaben eines sinnvollen Designs, dass eine Webseite sich mit jedem Rechner, mit jedem Webbrowser anschauen lässt. Deshalb sollte man auf seltene Schriftarten ebenso verzichten, wie auf eine Programmierung, die nur mit bestimmten Browsern angezeigt werden kann. Dieses Thema ist sogar im Gesetz für barrierefreies Webdesigner rechtlich einwandfrei geregelt.
Auch muss darauf geachtet werden, dass das Webdesign nicht völlig an der Zielgruppe vorbeigeht. Eine Sportlergruppe, die sich auf ihrer Webseite um junge Nachwuchstalente bemüht, wird bei diesen wohl kaum mit den Alpen als Hintergrundbild und einem Song aus der Volksmusik punkten können. Hier muss ein peppiges Webdesign gewählt werden, welches genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist, um bei dieser auch Erfolg zu haben.

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Professionelle Suchmaschinenoptimierung

Freitag, 30. November 2007 23:38

Eines ist ganz klar – eine gute Position bei den Suchmaschinen ist für nahezu jedes gewerbliche Internetangebot wichtig. Diese erreicht man aber nur durch professionelle Suchmaschinenoptimierung.
Doch wie genau diese funktioniert, das wissen die wenigsten.
Die professionelle Suchmaschinenoptimierung teilt sich vor allem in zwei Kategorien ein, die On-Page-Optimierung und die Off-Page-Optimierung. Mit ersterer ist vor allem die Optimierung der eigentlichen Website gemeint.
Das heißt, hier sollte kein Design mittels Frames vorliegen, da dies von Suchmaschinen nicht unbedingt positiv bewertet wird. Auch die Texte auf der Website selbst sollten für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung so gestaltet sein, dass die relevanten Keywords möglichst häufig hierin vorkommen.
Allerdings sollte dabei kein Text entstehen, der völlig unverständlich ist, weil die Keyworddichte einfach zu hoch ist.
Man sollte eine gute Balance zwischen zu viel und zu wenig finden, so dass sich die Texte auch von Menschen und nicht nur von Maschinen, in diesem Fall Suchmaschinen, gut lesen lassen.
Weiterhin sollte im Link zu der jeweiligen Website oder der Unterseite eines der Keywords vorkommen. So ist eine bessere Platzierung bei den Suchmaschinen gewährleistet.

Doch auch die Off-Page-Optimierung ist eine wichtige Komponente für die professionelle Suchmaschinenoptimierung.
Hierbei geht es vor allem darum, externe Links, auch als Backlinks bekannt, zu sammeln.
Diese kann man sowohl durch Einträge bei den verschiedenen Webkatalogen als auch durch Artikelverzeichnisse erhalten. Letztere sind dabei sogar noch wichtiger, da sie einen so genannten „themenrelevanten Backlink“ liefern.
Dieser ist von großer Bedeutung, da er zeigt, dass zum speziellen Thema ein Backlink erfolgt und nicht nur aufgrund eines „einfachen Werbeeintrages“.
Beim Setzen der Backlinks und Schreiben von Artikeln, um eben solche zu erhalten, ist es jedoch wichtig, das Ganze nicht zu übertreiben. Die verschiedenen Suchmaschinen merken schnell, wenn eine Site zu schnell zu viele Backlinks aufbaut.
Die professionelle Suchmaschinenoptimierung sieht deshalb vor, dass Homepages, die unter einem Jahr alt sind,
es keinesfalls mit dem Sammeln von Backlinks übertreiben sollten.
Denn dadurch würden sie als unnatürlich schnell wachsend von den Suchmaschinen eingeschätzt und können im schlimmsten Fall sogar aus dem Index gestrichen werden.

Auch empfiehlt es sich nicht, auf nur sehr leicht abgeänderte Texte für Artikelverzeichnisse zurückzugreifen. Erstens werden diese oft abgelehnt und zweitens strafen die Suchmaschinen doppelten Content ebenfalls mit einer Streichung aus dem Index.
Die professionelle Suchmaschinenoptimierung bietet also viele Fallstricke,
so dass sie am besten auch durch Profis durchgeführt werden sollte.
Sicher wird das ein paar Euro teurer sein, dafür kann man aber auch mit besseren Ergebnissen rechnen.

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Backlinkchecker

Freitag, 30. November 2007 16:08

Bestimmt ist zahlreichen Internetsurfern beim Besuch einer Webseite schon der Satz aufgefallen: ” Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Inhalten verlinkter Seiten”. Dieser Satz löst bei manch einen Verwirrung aus, geht man doch davon aus, dass man doch wissen müsste welche Seiten man verlinkt. Doch als Webmaster hat man in dieser Situation bedauerlicherweise keinerlei Einfluss, auf die Platzierung der eigenen Domain auf einer fremden Seite. So kann es passieren, dass ein Link auf einer Seite Platz findet, mit der man als Betreiber nicht in Bezug gebracht werden möchte.
Um dies zu vermeiden, oder um einen Überblick zu behalten, wo die Linkplatzierung statt gefunden hat, empfiehlt sich ein regelmäßiger Backlink Check. Bei dieser mittels spezieller Software durchgeführten Aktion, kann nach Eingabe der eigenen Domain rückverfolgt werden, wo der Name überall verwendet wird.
Diese Backlink Checks sind oftmals kostenlos und schnell im Internet durch zu führen, und wurden von den Vorgehensweisen der Suchmaschinen Betreiber auf den Endverbraucher projiziert.
An sich sind Backlinks jedoch eine gute Erfindung, wenn man die Grundsätze beachtet. So können Linktausch- Aktionen mit einem bekannten Webmaster die eigene Popularität erhöhen, und neue Besucher für das eigene Thema begeistern.
Auch die Aktivität in Portalen oder Communitys erhöht die eigene Präsenz. Ein häufiges Aufrufen der eigenen Seite von verschiedenen Servern erhöht nicht nur den Besucherzähler Stand, sondern - sofern die Qualität gegeben ist- auch die Platzierung in den Ranglisten der Suchmaschinenanbieter.
Jedoch sollte der Webmaster sofort den Geistesblitz an die zahlreichen Angebote unseriöser Anbieter, die Backlinks zum Kauf anpreisen, vergessen.
Da wie eingangs breits erwähnt, auch die Suchmaschinen Backlink checks durchführen, und solche unrelevanten, erkauften Linkssammlungen erkennen und nicht gelten lassen. Daher ist neben der Suchmaschinenoptimierung eine attraktive gestaltete Homepage immer noch die beste Alternative.

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